4. Messetag
Der letzte Messetag begann für uns mit einigen technischen Problemen. Auf einmal funktionierte die automatische Steureung mit dem Zugwechsel in den Wendemodulen nicht mehr richtig. Was war
passiert?
Fieberhaft machten wir uns auf die Suche. Zunächst dachten wir, eines der Kabel wäre lose, und Helmut befestigte es neu. Aber die Probleme blieben. Gott sei Dank fanden wir des Rätsels Lösung
noch, bevor der Ansturm los ging: Pater hatte die Schienen geputzt! Dabei waren ein paar Körnchen Gleisschotter in eine Trennstelle geraten, was dazu geführt hatte, dass der Folgezug nicht los
geschickt wurde.
Nachdem das Probelm gelöst war, funktionierte die Anlage den ganzen Tag wieder reibungslos, und wieder waren sehr viele Besucher an unserem Stand. Bis gegen 15 Uhr war die Messehalle 4 wieder sehr
gut besucht. Danach, als würde ein Schalter umgelegt werden, war es plötzlich außerordentlich ruhig und es verirrten sich kaum noch Besucher zu uns und zu den benachbarten Ständen.
Um 17 Uhr war dann Zapfenstreich. Die Messe war "gelesen", und alle Aussteller machten sich daran, die Stände abzubauen. So auch wir. Nachdem der Transporter abgeholt war, wurde alles fieberhaft
in die Transportkisten verpackt und danach begann das Puzzlespiel, die Kisten mit der Anlage wieder in den Fahrzeug zu verpacken. Leider bekamen wir nicht das gleiche Modell, wie bei der Hinfahrt, so
dass es eine ordentlich Tüftelei wurde.
Gegen 20 Uhr waren wir dann fertig und machten uns zum letzten Mal auf den Weg zurück ins Hotel. Nach einem gemütlichen Abendessen und ein paar kühlen Getränken fielen wir müde in die Betten.
Schließlich stand am nächsten Morgen die Heimreise an.